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Säure-Attacken können Milchzähnen schaden / Neuer Selbsttest gibt Eltern Klarheit


Viele Kinder werden falsch ernährt. Ihre Zähne sind deshalb durch Säure-Attacken gefährdet. Noch immer wird die Gefahr unterschätzt, die das ständige Trinken von sauren Getränken verursacht. Ein neuer Selbsttest der elmex Forschung im Internet hilft, Eltern Hinweise für die richtige Mundhygiene der Kinderzähne zu geben.

Dass Süßigkeiten für Zähne gefährlich sind, wenn sie ständig gegessen werden, ist bekannt. Nach wie vor weiß ein Großteil der Eltern aber noch nicht, dass auch säurehaltige Erfrischungsgetränke und saure Bonbons den Milchzähnen schaden können: Bei übermäßigem Trinken oder exzessivem Lutschen können die darin enthaltenen Säuren den Zahnschmelz angreifen und sogar auflösen. Hier gilt es, auf ein gesundes Verhalten bei der Kinderernährung zu achten. Wichtig ist auch, dass die Eltern eine gründliche Mundhygiene des Kindergebisses sowie einen regelmäßigen Zahnarztbesuch ihres Kindes gewährleisten. "Milchzähne sind wichtig für die allgemeine gesunde Entwicklung des Kindes und dienen als Platzhalter für die später nachrückenden bleibenden Zähne", erklärt Bärbel Kiene von der elmex Forschung. "Geschädigte Milchzähne können die gesamte Gesundheit der Kinder und ihrer bleibenden Zähne beeinträchtigen."

Gefahren drohen Kinderzähnen aber auch durch falsche und mangelhafte Mundhygiene. So tauchten in jüngster Zeit wieder irreführende Aussagen darüber auf, wie und ab wann Milchzähne gepflegt werden sollen. Falsche Ratschläge können die Zahngesundheit der Kinder nachhaltig schädigen. "Bereits ab dem ersten Milchzahn sollte geputzt werden", rät Bärbel Kiene, "zunächst einmal täglich und ab dem zweiten Geburtstag zweimal pro Tag mit einer kleinen Menge Kinder-Zahnpasta." Ganz wichtig: Die Kinder-Zahnpasta sollte immer Fluoride enthalten. Diese spielen eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung von Karies - eine Erkenntnis, die unter Zahnmedizinern als unstrittig gilt und wissenschaftlich abgesichert ist.

Den Selbsttest finden Sie im Internet unter
www.zahngesundheit-aktuell.de/Kindertest 

Quelle: http://www.zahngesundheit-aktuell.de

Gründliche Prophylaxe und schönere Zähne – eine professionelle Zahnreinigung (PZR) lässt Zähne und Patienten strahlen

Gesunde, saubere und schöne Zähne sind die Voraussetzung für ein strahlendes Lächeln. Die Zähne sollen möglichst natürlich aussehen und frei von Verfärbungen sein. Doch der Konsum von Kaffee, Tee, Tabak, Rotwein und anderen Genussmitteln trübt den Glanz der Zähne: Verfärbungen lagern sich auf den Zähnen an. Grundlage für solche Verfärbungen ist ein dünner Film von Proteinen, der ganz natürlich vom Speichel gebildet wird. Er schützt die Zähne, bietet aber Bakterien und Schmutzpartikeln Anheftungsstellen. Auch auf Zahnbelag und Zahnstein entstehen dunkle Beläge, die sich auch bei sehr guter häuslicher Mundhygiene nur schwer entfernen lassen. Dadurch wird die natürliche Zahnfarbe überdeckt, die Zähne haben gelbliche, bräunliche oder schwarze Verfärbungen.

Experten empfehlen bei solchen Verfärbungen zunächst den Gang in die Zahnarztpraxis. Hier werden Zähne und Zahnfleisch auf Erkrankungen wie Karies und Parodontitis untersucht. Anschließend sorgt eine professionelle Zahnreinigung (PZR) für Sauberkeit im Mund und bringt die natürliche Zahnfarbe wieder zum Vorschein. Nur zahnmedizinisches Fachpersonal kann diese Reinigung durchführen.

Nach einer einleitenden Erklärung umfasst die PZR im Allgemeinen vier Arbeitsschritte: Der erste Arbeitsschritt ist eine gründliche Reinigung. Zunächst entfernt ein spezielles Instrument (Scaler) die groben Zahnbeläge, dann werden die feineren Beläge mit einem Ultraschallgerät entfernt – nicht nur auf den sichtbaren Zahnflächen, sondern auch in den Zahnfleischtaschen. Die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide macht den ersten Arbeitsschritt komplett. Im zweiten Schritt werden alle Zahnflächen mit einer speziellen Paste glänzend poliert. Auf glatten Oberflächen haften Beläge und Verfärbungen dann nicht so schnell wieder an. Der dritte Schritt ist eine Intensivfluoridierung mit einem Fluoridpräparat. Es wird von allen Seiten auf die Zähne aufgetragen und macht den Zahnschmelz widerstandsfähiger gegen Karies. Anschließend informiert die Prophylaxeassistentin über die richtige Zahnputztechnik und ergänzende Mundhygienemaßnahmen. Sie motiviert die Patienten zur sachgerechten und effektiven Zahnpflege. Eine PZR sollte zwei Mal im Jahr durchgeführt werden.

Den Effekt der PZR auf die Zähne kann man länger erhalten, in dem man eine spezielle Zahnpasta (z.B. elmex Intensivreinigung) verwendet, die die natürliche Zahnfarbe erhält und gleichzeitig vor Karies schützt. Die Zähne bleiben bei zweimal wöchentlicher Anwendung länger glatt und sauber.

Neue Spezial-Zahnpasta gegen Verfärbungen

Gepflegte und gesunde Zähne ohne Verfärbungen sind eine wichtige Voraussetzung für das allgemeine Wohlbefinden. Kaffee, Tee, Rotwein oder Tabak können Verfärbungen auf den Zähnen verursachen.

Basis für die Wiederherstellung der natürlichen Zahnfarbe und die Entfernung aller Ablagerungen ist die professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis. Bereits kurz nach einer PZR können aber sichtbare Verfärbungen, z.B. durch regelmäßigen Teekonsum, wieder auftreten. Um möglichst lange die natürliche Zahnfarbe zu erhalten, gibt es eine Spezial-Zahnpasta gegen Verfärbungen: elmex Intensivreinigung. Besondere Putz- und Polierkörper sorgen für die Entfernung der oberflächlichen Ablagerungen. Es entsteht eine spürbar sauberere und glattere Zahnoberfläche. Diese lässt neuen Zahnbelag (Plaque) weniger leicht anhaften. Hochwirksames Aminfluorid schützt zusätzlich vor Karies. elmex Intensivreinigung ist frei von Konservierungsstoffen, chemischen Aufhellern und Enzymen.

1- bis 2-maliges Anwenden pro Woche für jeweils 3 Minuten genügt, um die natürliche Zahnfarbe beizubehalten und die höchste Sauberkeit bei größtmöglicher Schonung der Zähne zu erzielen. Die Zahnpasta ist in Apotheken erhältlich.

Quelle: http://www.zahngesundheit-aktuell.de






Kau Dich fit - Kaugummi gegen Stress und Anspannung

Über 90 % der 14- bis 49-Jährigen kennen ihn aus ihrer Alltagserfahrung. Jeder Mensch empfindet die kleinen Anspannungen des Alltags allerdings anders und greift auf unterschiedliche Mittel zurück, um mit ihnen umzugehen. Eine unkomplizierte Methode ist Kaugummikauen. Für viele Menschen dient es als einfaches Ventil, um Anspannungen abzubauen.

Stress ist eine körperliche Reaktion auf emotionale, physische, soziale oder mentale Reize. Die meisten Menschen sind nahezu täglich mit Stress konfrontiert. Sei es als unmittelbare Antwort auf einmalige Begebenheiten oder als chronisch anhaltende Reaktion auf eine länger andauernde, schwierige Situation. Stress-Symptome sind ein erhöhter Ausstoß des Hormons Adrenalin, Herzrasen, Bluthochdruck, ein höherer Cholesterinspiegel im Blut sowie Muskel- und Nervenanspannung. Welche Auswirkungen Stress auf den Menschen hat, hängt allerdings von der jeweiligen Person ab. So gibt es Unterschiede hinsichtlich der individuellen Stresstoleranz und des Umgangs mit Stress – jeder Mensch entwickelt verschiedene Methoden, um Stress zu bewältigen.

In vielen Fällen kann Kaugummikauen dazu beitragen, alltägliche Stress-Situationen und den Alltagsdruck zu mildern. „Kaugummi scheint bei der Stressbewältigung zu helfen. Die Belastung wird als deutlich geringer empfunden, was die Leistungsfähigkeit steigert und die Angst vor dem Versagen mindert“, erklärt Prof. Dr. Martin Korte, Hirnforscher an der TU Braunschweig. Erste Belege dafür lieferte der amerikanische Psychologe Dr. Harry Levi Hollingworth bereits im Jahr 1939. Der Wissenschaftler von der renommierten Columbia-Universität in New York kam in seiner Studie „Die Psychodynamik des Kauens“ zu dem Ergebnis, dass Kauen die Menschen bei der Arbeit entspannt.

Quelle:  http://www.wrigley.de:80/web/benefits/stress.htm 

 
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