Zu Hause zu wenig Prophylaxe – deshalb öfter zum Zahnarzt | | BZÄK und Colgate sehen zum „Monat der Mundgesundheit“ hohe Defizite bei der Mundpflege – Mundgesundheit mit entscheidenden Wirkungen für die Allgemeingesundheit | | Dass durch optimale Mundpflege maßgeblich Allgemeinerkrankungen vorgebeugt werden kann, wurde bereits in den vergangenen Jahren zum „Monat der Zahngesundheit“ deutlich. Diese positiven Einflussfaktoren liegen sowohl in der Verantwortung jedes Einzelnen als auch in der regelmäßigen gemeinsamen Vorsorge beim Zahnarzt. Wer sich an diese grundsätzlichen Empfehlungen für Art, Umfang und Investitionen in die Mundgesundheit hält, hat bereits einen entscheidenden Schritt in Richtung bessere Lebensqualität gemacht. In den Zahnarztpraxen werden, so Oesterreich, ältere und alte Patienten den Praxisalltag mitbestimmen mit zunehmenden Erkrankungen des Zahnbettes und einer Vielzahl allgemeiner Erkrankungen. Als Botschaft wollen die Zahnärzte im Rahmen des „Monats der Mundgesundheit 2007“ besonders weitergeben: „Wir wissen: Die professionelle Zahnreinigung (PZR) ist besonders effektiv gegen Zahnfleisch- und Zahnbetterkrankungen. In der Zahnarztpraxis erhält der Patient auch eine spezielle Beratung zu richtigen Mundpflege, zur Ernährung und zu weiteren Prophylaxemaßnahmen.“ Für Oesterreich sind die tägliche häusliche Zahnpflege und die regelmäßige professionelle Zahnreinigung „sehr viel mehr als nur Maßnahmen zum Erhalt der Zähne. Sie können schwerwiegenden Erkrankungen vorbeugen und dienen so der Verbesserung und dem Erhalt der allgemeinen Gesundheit und damit der Lebensqualität. Leiden Patienten bereits an Allgemeinerkrankungen wie Diabetes, kann der Krankheitsverlauf durch gesunde Mundverhältnisse günstig beeinflusst werden.“ Bereits zum siebten Mal findet im August 2007 der „Monat der Mundgesundheit“ statt, der in Kooperation von Colgate-Palmolive und der BZÄK veranstaltet wird. Die jährliche Aufklärungskampagne informiert über die verschiedenen Maßnahmen der optimalen Karies- und Parodontitisprophylaxe. Da es in der Zahnmedizin möglich ist, Erkrankungen früh zu erkennen und deutlich zu beeinflussen, soll die Kampagne Verbraucher über sämtliche Möglichkeiten der Individualprophylaxe aufklären und für die Bedeutung gesunder Zähne sensibilisieren. Entscheidend für den Erhalt oder die Verbesserung der Mundgesundheit ist das Zusammenspiel zahnärztlicher Maßnahmen wie der professionellen Zahnreinigung und der konsequent richtig durchgeführten Zahnpflege des Patienten zu Hause. Am auffälligsten ist die Diskrepanz bei Mundpflegemitteln zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Die Empfehlung lautet, jeden Tag Zahnseide (ein Stück à circa 50 Zentimeter) zu benutzen, das entspricht 365 Verbrauchseinheiten pro Jahr. Tatsächlich sind es allerdings nur 9,1 Verbrauchseinheiten, also circa 2,5 Prozent des empfohlenen Verbrauchs. Ähnlich sieht es bei der Verwendung von Interdentalraumbürstchen aus. Bei einer täglichen Verwendung und einem wöchentlichen Wechsel ergibt sich eine empfohlene Menge von 52 Stück pro Jahr. Allerdings werden im Durchschnitt nur 0,5 Interdentalraumbürstchen verwendet, das entspricht lediglich knapp einem Prozent. Hier zeigt sich ganz deutlich akuter Handlungs- und Aufklärungsbedarf. (Artikel gekürzt) |
Quelle: Die Zahnarztwoche 26/07 www.dzw.de 12 Goldene Regeln für gesunde Zähne Für gesunde Zähne und ein kräftiges Zahnfleisch kann man etwas tun. Die nachfolgenden 12 Goldenen Regeln zeigen auf, was man für die eigene und langanhaltende Zahngesundheit unbedingt beachten sollte. Die häusliche Mundhygiene und Zahnpflege Die Basis des Erfolgs ist natürlich eine sorgfältige Mundhygiene mit fluoridhaltiger Zahnpasta (mindestens zweimal pro Tag, besser nach jeder Mahlzeit). Neben geeigneten Zahnbürsten, die im regelmäßigen Turnus erneuert werden müssen, werden weitergehende Zahnpflegemittel und Zahnpflegeprodukte wie Zahnseide, Interdentalraumbürstchen und Mundwasser zum Einsatz empfohlen, um auch schwer zugängliche Stellen zwischen den Zähnen gut reinigen zu können. Eine korrekte Zahnputztechnik muss von Kindesbeinen an systematisch eingeübt werden (Stillmann-Technik, Bass-Technik, KAI-Putztechnik). Verantwortungsvolle Eltern sollten bei ihren Kindern mindestens bis zum Schulalter die Zähne nachputzen und auf die richtige Handhabung achten. Aber auch Jugendliche und Erwachsene bedürfen der individuellen Anleitung. Vor dem Schlafengehen sollten auf keinen Fall mehr zuckerhaltige Getränke oder Nahrungsmittel konsumiert werden.Schnuller und Sauger Neueste Studien belegen, dass die sinnvolle Verwendung von Schnullern sogar dem Phänomen des plötzlichen Kindstods entgegen wirken kann. Sie sollten jedoch versuchen bei Ihrem Kind zwischen dem ersten und zweiten Geburtstag den Gebrauch des Schnullers langsam aber sicher zu reduzieren und baldmöglichst ganz darauf zu verzichten. Gebiss- und Kieferschäden können die Folge sein.Zahnhärten und feste Knochen mit Vitamin-D Präparaten Kleinkinder sollten in den beiden ersten Lebensjahren prophylaktisch eine Kombination von Natriumfluorid und Vitamin D in Tablettenform erhalten, die sowohl der Karies als auch Rachitis (Knochenerweichung) vorbeugen. Da in unserer Nahrung oder auch in der Zahnpasta bereits zum Teil Fluoride zugesetzt sind, ist auf eine richtige Dosierung zu achten. Eine gut gemeinte Fluorid-Überdosis kann weisse Kalkflecken in den bleibenden Zähnen hervorbringen. Hier beginnt bereits der spielerische Umgang mit einer sehr weichen Zahnbürste.Permante Fluoridierung Ab dem 2. Lebensjahr sollte eine lebenslange regelmäßige Kariesprophylaxe mit Fluoriden durch konsequente Verwendung von fluoridhaltiger Zahnpasta und fluoridiertem Jodsalz erfolgen. Empfohlen ist einmal täglich mit einer Kinderzahnpasta mit 550 ppm Fluorid die Zähnchen zu putzen. Ab dem 3. Lebensjahr zweimal täglich durch die Eltern putzen. Die Zahnputztechnik wird nun konsequent erlernt, kontrolliert und verfeinert.Frühzeitige Zahnarztbesuche Kleinkinder sollen nach dem Durchbruch der ersten Zähne im Rahmen der allgemeinen Früherkennungsuntersuchungen auch zahnmedizinisch untersucht werden, um eine angst- und stressfreie Beziehung zum Zahnarzt aufbauen zu können. Sprechen Sie hier eventuelle Probleme sofort an.Die Flegeljahre Da Kinder und Jugendliche bedingt durch das Wachstum einem erhöhten Kariesrisiko durch Fluorid- und Kalziummangel unterliegen, und dem Sinn einer sehr guten Zahnpflege nicht im vollen Umfang nachkommen, ist es wichtig, ab dem Schulalter zusätzlich im wöchentlichen Rhythmus eine abendliche Anwendung von speziellen Fluoridgelees zur Zahnschmelzhärtung einzusetzen. Als Standardzahnpasta kommen nur fluoridhaltige Zahnpasten in Frage mit mindestens 1000 bis 1500 ppm Fluorid. Stichprobenartige Kontrolle der Zahnputztechnik muss weiterhin durch die Eltern erfolgen.Fissurenversiegelung Eine Fissurenversiegelung der Kauflächen der bleibenden Zähne ist heutzutage bei Kindern und Jugendlichen zur Selbstverständlichkeit geworden, und trägt in einem entscheidendem Maße zur Kariesfreiheit und Zahngesundheit bei.Ausgewogene Ernährung Fehler in der Ernährung gefährden die Zähne! Eine ausgewogene und vielseitige Ernährung kommt nicht nur der Allgemeingesundheit, sondern auch der Mund- und Zahngesundheit zugute. So kann es zum Beispiel bereits im Babyalter durch Dauernuckeln zuckerhaltiger Flüssigkeiten aus Saugflaschen zu schweren Schäden am Gebiss kommen. Auch im späteren Alter können bestimmte Ernährungsgewohnheiten wie z.B. häufiges, in kurzen Abständen erfolgende Einnehmen zucker- und/oder säurehaltiger Speisen und Getränke eine starke Belastung für die Zähne darstellen (Erosion). Deshalb sollte der häufige, über einen längeren Zeitraum verteilte Verzehr zuckerhaltiger Nahrungsmittel vermieden werden. Starkes Rauchen gefährdet die Gesundheit des Zahnhalteapparats und erhöht das Risiko für parodontalen Knochenabbau (Parodontitis).Zähne sind zum Beißen da Durch kräftiges Kauen beim Essen wird der Speichelfluss angeregt, wodurch sich das Karies-Risiko verringert. Auch das Kauen von (zuckerfreiem) Kaugummi kann den Speichelfluss fördern, was zum Beispiel dann zu empfehlen ist, wenn nach dem Genuss von Zwischenmahlzeiten keine Möglichkeit zum Zähneputzen besteht.Kontrollbesuch beim Zahnarzt Die halbjährliche zahnärztliche Kontrolle ist Voraussetzung für eine lange Zahngesundheit. Frühzeitig erkannte Schäden lassen sich heute unter günstigen Voraussetzungen rückgängig machen (Remineralisierung), in ihrer Ausbreitung aufhalten oder im Bedarfsfall sehr substanzschonend beheben. Auch parodontale Erkrankungen lassen sich vielfach erfolgreich bekämpfen, wenn man ihre Ursachen (Zahnbelag, Plaque) in einem frühen Stadium durch geeignete Maßnahmen beseitigt (PZR).Senkung der negativen Keime Kinder und Erwachsene aller Altersstufen profitieren von der Karies- und Parodontalprophylaxe. Auch bei Erwachsenen können neben Trainingsprogrammen zur Verbesserung der Mundhygiene risikogerecht vorgenommene Lokalfluoridierungen und weitere Behandlungen angebracht sein. Mundspüllösungen helfen auch hierbei mit Fluoridanteilen von 250 bis 500 ppm. Dazu zählt zum Beispiel die gezielte Senkung der Zahl von Keimen, die für die Mundgesundheit schädlich sind (z.B. Streptococcus mutans, Tannerella forsythensis). Mittlerweile sind Wechselbeziehungen zwischen Parodontitis und Zucker- und Herzerkrankungen nachgewiesen (Diabetes).Die Dritten Zähne Natürlich kann es im hohen Alter oder durch Unfälle zu Zahnverlusten kommen. Dabei müssen auch Kronen, Brücken, Prothesen und ganz speziell Implantate in die Oralpflege miteinbezogen werden. Der regelmäßige Gang zum Zahnarzt gilt selbstverständlich auch für Senioren, ob mit oder ohne Zähne. Untersuchungen auf krankhafte Veränderungen der Mundschleimhaut durch drückende Prothesen, oder Probleme mit Mundtrockenheit, aber auch Kontrolle und Pflege der verbliebenen Zähne, Prothesen und Implantate werden in der Zahnarztpraxis Ihres Vertrauens zuverlässig behandelt.
Quelle: http://www.zahnlabor.de/artikel-760.htm
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Tabakkonsum als Risikofaktor für die Überlebensrate von Zahnimplantaten
Autor/Quelle: Sanchez-Perez A, Moya-Villaescusa MJ, Caffesse RG. Department of Periodontology, University of Murcia, University Clinic of Dentistry, Murcia, Spain., dagger Faculty of Dentistry, Universidad Autonoma de Nuevo Leon, Monterrey, Nuevo Leon, Mexiko (J Periodontol. 2007 Feb;78(2):351-359)
Hintergrund: Es hat sich gezeigt, dass das Rauchen ein erhöhtes Risiko hinsichtlich einer beeinträchtigten Knochenheilung sowie der Verlustrate von Implantaten darstellt. Diese Studie hatte zum Ziel die Implantats-Überlebensrate bei Nichtrauchern (NR) und verschiedenen Schweregraden von Rauchern (R) zu bewerten.
Methoden: Es wurde eine retrospektive Analyse von klinischen und radiologischen Diagnosen einer 5-jährigen Periode bei 66 konsekutiven Patienten mit insgesamt 165 Zahnimplantaten durchgeführt. Die Patienten wurden in zwei Gruppen eingeteilt: S, 40 Patienten (95 Implantate - entsprechend 58% aller Implantate); und NS, 26 Patienten (70 Implantate - entsprechend 42% aller Implantate). Ebenso wurden die Gruppen S und NS entsprechend des täglichen Tabakkonsums in vier verschiedene Kategorien eingeteilt: NS, 26 Patienten mit 70 Implantaten; leichte Raucher (LR), 23 Patienten mit 44 Implantaten; moderate Raucher (MR), 11 Patienten mit 25 Implantaten; und starke Raucher (HR), sechs Patienten mit 26 Implantaten.
Ergebnisse: Sechzehn Implantate (9,7%) versagten und mussten entfernt werden. Die Gruppe S wies 15 versagende Implantate auf und eine Erfolgsrate von 84,2%. Die Gruppe NS zeigte nur ein versagendes Implantat und erreichte damit eine Erfolgsrate von 98,6%. Das Risiko des Implantatsverlusts betrug zirka 31% bei jenen Patienten, die mehr als 20 Zigaretten täglich rauchten. Die Gruppe HR zeigte statistische Unterschiede gegenüber den Gruppen NR und LR. Gegenüber der Gruppe MR zeigten sich jedoch keine Unterschiede.
Schlussfolgerungen: Innerhalb der Grenzen vorliegender Studie lässt der Konsum von Tabak ein Mißerfolgsrisiko von Implantaten mit 15,8% und einem Wahrscheinlichkeitsfaktor von 13,1 erkennen. Der Tabakkonsum der Gruppen LR oder MR beinhaltet ein relatives Risiko des Implantatsverlusts von 10,1%, wobei der Konsum von >20 Zigaretten pro Tag das Risiko auf 30,8% erhöht.
Was kann der Werkstoff Keramik in der Implantologie? Was kann er (noch) nicht?
Quelle: www.bdizedi.org www.implantate.com
Was kann der Werkstoff Keramik in der Implantologie? Was kann er (noch) nicht? Mit diesen Fragen beschäftigte sich die 2. Europäische Konsensuskonferenz (EuCC) im Februar in Köln. Unter Leitung des Bundesverbandes implantologisch tätiger Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) formulierte die 18-köpfige Konferenz aus Praktikern und Wissenschaftlern Deutschlands und Europas ein Konsensuspapier, das von namhaften Organisationen und Institutionen mitgetragen wird – darunter die Universitäten Köln, Homburg, Freiburg, Witten/Herdecke und Aachen sowie der spanische Implantologenverband. Die Konferenz kam zu einer unterschiedlichen Bewertung. Während der Einsatz des Werkstoffes bei Aufbauten und Suprastrukturen als hervorragend eingestuft wurde, ist eine Ablösung der Titanimplantate durch Keramikimplantate noch nicht in Sicht.
In Zusammenarbeit mit der Universität zu Köln hatte der BDIZ EDI der Konsensuskonferenz ein Arbeitspapier vorgelegt mit dem Ziel, eine Übereinkunft in der Bewertung der Anwendung von Keramik als Werkstoff zu erreichen und ein europaweit gemeinsamen Standpunkt zu entwickeln. Die Konferenz kam zu dem Ergebnis, dass die Bedeutung der Keramik in der Implantologie in Zukunft zunehmen werde. Den erfolgreichen Einsatz des Werkstoffs im Bereich der Suprastrukuren bestätigte die Konferenz mit Teilnehmern aus Deutschland, Frankreich, Polen und der Schweiz bereits heute. Die derzeit angebotenen Verblendkeramiken erlaubten die Herstellung von ästhetisch hochwertigen Suprakonstruktionen. Die Fünf-Jahres-Überlebensstudien zeigten keinen Unterschied der mechanischen Festigkeit zwischen Metallkeramik und Vollkeramik. Insbesondere die metallfreie Suprastruktur aus computergefräster Keramik lasse sich auch durch die bekannten Techniken der konventionellen Prothetik realisieren.
Anders bewertete die Konsensuskonferenz den Einsatz bei Implantaten. Hier seien die Möglichkeiten der Oberflächenstrukturierung bei Keramik im Vergleich zu Titan derzeit noch eingeschränkt. Die Konferenz stellte fest, dass das Implantatdesign und die Oberflächenstrukturierung bei Keramik eine auf diese Eigenschaften abgestimmte klinische Vorgehensweise erfordere. „Eine bessere Bewertung der Keramikimplantate gegenüber Titanimplantaten ist zurzeit weder klinisch noch biologisch belegbar“, so die Bewertung. Dass Zirkoniumoxid der Keramik einen vorderen Stellenplatz hinsichtlich der Werkstoffe in der Implantologie gebracht hat, steht nach Meinung aller Teilnehmer außer Zweifel – allerdings dürfe der Werkstoff nicht als Ablösung des Titan missverstanden werden, er sei eine Alternative für spezielle Indikationen.
Eine unbestritten positive Bewertung erhielten Abutments aus Keramik hinsichtlich ihres offensichtlich guten Verhaltens zur Reduzierung von Plaque-Anlagerung. Langjährige Studien belegen hier die Praxistauglichkeit. Die Ergebnisse dieser 2. Europäischen Konsensuskonferenz (EuCC) des BDIZ EDI zum Thema Keramik werden wie bereits die der Vorgängerkonferenz zum Thema Sofortversorgung/Sofortbelastung als Leitfaden von großem Nutzen für die implantologisch tätigen Praxen sein bei der Entscheidungsfindung, bei welchen Indikationen und für welche Produkte bisher positive Einschätzungen vorliegen, die einen Einsatz rechtfertigen. In Deutschland ist der Konsensus auch eine wichtige Grundlage bei Auseinandersetzungen mit den Kostenträgern. Das Konsensuspapier ist auf der Internetseite des BDIZ EDI unter www.bdizedi.org / Zahnärzte / 2. European Consensus Conference abrufbar. |